Neue Niederösterreichische Mittelschule Grünau-Rabenstein
Neue NiederösterreichischeMittelschule Grünau-Rabenstein

Die "Grünen Raben" in Aktion

 

Rückblicke auf die Unverbindliche Übung  Darstellendes Spielan unserer Schule.

Schuljahr 2017/18

Die Unverbindliche Übung Darstellendes Spiel gibt es nicht mehr, doch das ist kein Grund zum Traurigsein, denn theaterpädagogische Methoden sind wichtig geworden, sodass es nun ein neu geschaffenes Wahlpflichtfach "MusikTheater" gibt, in dem DSP integriert ist.

Bilder finden Sie hier.

Schuljahr 2016/17

Heuer gibt es keine unverbindliche Übung, schade.

Was Theater in der Schule leisten kann: Kompetenzkatalog

Zum Nachdenken: Neurowissenschafter Manfred Spitzer

Schuljahr 2015/16

Teilnahme am Mostviertelfestival

 

Es ist uns gelungen, mit unserer Projektidee die Zusage zu bekommen.

 

Das gesamte Theaterjahr steht unter dem Motto "Fliehkraft", das in vielen Unterrichtsgegenständen behandelt wird und im Mai auf die Bühne gebracht werden soll.

Es wird schon eifrig daran gearbeitet.

 

Mehr dazu gibt's hier.

Schuljahr 2014/15

ChorSchuleBandNachtTheater

Die neuen Medien und zwischenmenschliche Beziehungen - wie das wohl zusammengeht?

 

Ein Abend für Eltern, Verwandte und Freunde findet auch heuer wieder statt. Chor, Schulband und die Theatergruppe der NMS, die "Grünen Raben" boten alle Kräfte auf, um einen besinnlichen, vergnüglichen bis ausgelassenen Abend zu gestalten.

Dem Applaus nach hat es allen gefallen.

Ausklang des Theaterjahres

Ein Besuch von "Showtime" - einer Performance des Ballett- und Tanzstudios Obergrafendorf und ein wohlverdientes Eis beschließen den diesjährigen DSP-Unterricht.

 

Was wir dieses Jahr gelernt haben:

- wie wir uns in einer neuen Gruppe aufeinander verlassen können, Vertrauen aufbauen

- wie unsere Körper funktionieren

- wie wir den Raum nutzen können

-wie uns Gefühle beeinflussen, wie wir sie spüren, darstellen und verändern können

- wie eigene Texte in einer Gruppe dargestellt werden können

- wie eigene kleine Stücke entstehen

- wie Masken unser Aussehen und unsere Haltung verändern

- wie Masken unsere Darstellungsweise verändern

- wie Bühnenarbeit funktioniert

- wie viel Arbeit hinter einem Auftritt steckt

 

Was wir noch lernen können:

- viele neue Theater- und Dramamethoden

- dass Bühnenarbeit seeeeeeeeeehr viel Arbeit bedeutet

- wie wir unseren Körper noch besser verstehen können

- ....und noch viel mehr

Schuljahr 2013/14

Grünauer Advent

Im Wandel der Zeit

 

Ein abwechlungsreiches Programm wurde geboten. Die "Grünen Raben" fragten sich "Wer wird Christmas-Star? - Auf der Suche nach dem X-Faktor"

Beim Casting sollen die geeigneten Stars für das brandaktuelle Weihnachtsstück gefunden werden. Was aber, wenn sich die Jury nicht einig ist?

ChorSchuleNachtTheater

 

brachte den Eltern und Freunden die Welt ihrer Kinder nahe - "Ich werd jetzt gleich ganz bös sein, aber das ist nur gepielt", erfuhren die Erwachsenen zu ihrer Beruhigung, denn es ging ganz schön zur Sache. Man wollte Kinder in ein Heim stecken, musste sich mit lernunwilligen SchülerInnen herumschlagen. Außerdem durften sich die Eltern aussuchen, an welchen Orten die Improvisationen spielen sollten - eine wirkliche Herausforderung, die bravourös gemeistert wurde.

Schuljahr 2012/13

ChorSchuleNachtTheater

Gefühle -  Dieses Motto wurde von Chor, Band und DSP zum Thema des heurigen CSBNT-Abends  erhoben.

Der Chor unter der Leitung von Karin Sieder und die Band unter der Leitung von Erich Kirchner intonierten unter anderem  "Das wünsche ich sehr" "Prayer in C", "The days" 

Gefühle wie Angst, Hass, Trauer, Liebe zu spüren, darstellen, verändern - in Körperarbeit, im Maskenspiel zu selbstständig entwickelten Texten war die Aufgabe der TeilnehmerInnen des Darstellenden Spiels, geleitet von Karin Schweinzer. Dass echte Freunde wichtiger sind als Facebook-Freunde bewiesen die SängerInnen durch ein Geburtstagslied, einen echten Geburtstagskuchen und Umarmungen der DSP-Gruppe. "We are the world" rundete die Veranstaltung ab. Nachdem die Eltern und Freunde fleißig beim Wegräumen mitgeholfen hatten (ein herzliches Danke dafür), gab es noch eine kleine Stärkung für die HelferInnen und eine Belohnung für die jungen KünstlerInnen.

Schuljahr 2011/12

Theaterreisen mit Thomas Declaude

Ein weiteres Mal hat uns der Schauspieler, Sänger und Regisseur Thomas Declaude besucht. Eine Woche lang stand Theatertraining auf dem Stundenplan. 

Was die Schüler/innen dabei gelernt hatten, präsentierten sie stolz ihren Eltern und Geschwistern in einer Abschlussveranstaltung.

 

An manchen Übungen durften auch die jüngeren Geschwister mitmachen. Spaß hatte alle.

ChorSchuleBandNachtTheater

Am 28.5. gibt es bereits die 3. Auflage unserer Veranstaltung. Um 19:00 findet für alle Interessierten ein abwechslungsreicher Abend in der Turnhalle in Rabenstein statt, an dem gezeigt werden soll, was in diesem Jahr in den Fächern Chorgesang und Darstellendes Spiel erarbeitet werden konnte.

 

Zum ersten Mal kommt auch unsere Schulband zum Einsatz. Darauf freuen wir uns besonders... und natürlich auf den geplanten Imbiss hinterher, um einen gemütlichen Ausklang zu gewährleisten.

Schuljahr 2010/11

Grünauer Advent

Ein Stern geht auf

 

Vier verschiedene Fernsehsender zeigen Unterschiedliches zum Thema Stern.

Zu sehen sind unter anderem einen Thriller, einen Ausflug ins Weltall, einen Western und eine Quizssendung mit vier erwachsenen Kandidaten aus dem Publikum. Dazwischen - wie sollte es anders sein - gibt es Werbung.

..mit Liebe in jedem Krümel

 

Afrikanisches Märchen als Schattentheater

Im Rahmen des Workshops Afrika präsentierten wir Anfang April das Märchen "Der kluge Hase" als Schattentheater. Dabei durften die Workshopteilnehmer mit den Schattenfiguren interagieren und selbst ein wenig üben. Angeleitet wurden sie tatkräftig von den "Grünen Raben", die bereits sehr professionell agieren.

Begleitend dazu gibt es im GuK in Rabenstein eine Ausstellung zum Thema Afrika, die uns natürlich auch neugierig gemacht hat.

 

Schuljahr 2009/10

Theaterreisen mit Thomas Declaude

Eine ganze Woche lang gehen die Schülerinnen der DSP-Gruppe auf Reisen - in andere Welten, in ihre eigene Zukunft. Sie erzählen im Kreis, spielen Rollen, schlüpfen in andere Figuren. 

Thomas Declaude, Sänger, Liedermacher, Schauspieler, Regisseur und Poet führt die Teilnehmerinnen in ihre Geschichten. Dazu gibt es viele Übungen, denn nur wenn man den Kopf frei hat, können auch Geschichten "einfallen". Improvisationen und Hand-in-Hand-Erzählungen, wo zwei Personen Hand in Hand, quasi als EINE Person, abwechselnd Wort für Wort eine Geschichte nicht nur erzählen sondern sie auch gemeinsam spielen.

Manchmal tauchen auch Dinge auf, die man innerhalb der nächsten Sätze in die Geschichte einbauen muss. Schwierig? Nicht für unsere Theaterprofis!

Workshop mit Clint Lutes im Festspielhaus

Der amerikanische Tänzer, Choreograf und Tanzlehrer zeigte, was Tanz alles bedeuten kann.  Angefangen von graziösen tänzelnden Schritten über kraftvolle, ruckartige Moves bis zum Rollen und Kriechen auf dem Boden reichte das Repertoire – und das verlangte den Teilnehmerinnen alles ab.  Im zweistündigen Workshop blieb am Ende sogar noch Zeit für eine Choreografie. Erschöpft, aber glücklich und um viele Erfahrungen reicher kehrten die Schülerinnen wieder in den Schulalltag zurück.

Masken schminken am Rosenmontag

Viel Fantasie bewiesen die Schülerinnen und Schüler der Unverbindlichen Übung "Darstellendes Spiel". Zombies mit Hörnern, Teufel und edle weiße Masken mit Strasssteinen wurden kreiert.

Schuljahr 2008/09

Gefühle zeigen, Gefühle darstellen

Das Motto, zu dem heuer gearbeitet wird, heißt Gefühle. Ob kurze Szenen, ob Verwandlungen von Wut in Langeweile, von Trauer in Freude oder ob Spiel mit Masken, Sprachspiele oder Statuenspiel - wir lernen, wie vielfältig man Gefühle ausdrücken kann.

Schuljahr 2007/08

Grünauer Advent

Rot kämpft gegen Grün. Man kennt einander zwar nicht, weiß aber, dass die anderen die Bösen sind, bis.... zwei vorlaute Gesellen aufeinander treffen und bemerken, dass die Vorurteile gar nicht stimmen. Schnell lernen sie voneinander und schaffen es auch ihre Familien zu überzeugen, sodass einem großen Lichter- und Friedensfest am Ende nichts mehr im Weg steht.

Theaternacht

In der Schule übernachten - das ist ein Theater.... Oder dreht sich etwa alles ums Theaterspielen? Es wird improvisiert, gelesen, experimentiert, geprobt und präsentiert. Erst nach Mitternacht machen es sich alle auf den Matten bequem. Am Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück startet der Unterricht. Diesmal ist es erlaubt, ein bisschen müde zu sein.

Erfolg für die "Grünen Raben" unter der Regie von Karin Schweinzer

1. Platz bei einem internationalen Theaterwettbewerb

 

Ein Zitat von Friedrich Schiller ist vorgegeben. Dazu sollte ein Theaterstück entwickelt werden.

 

Unsere "Grünen Raben" zeigten einen Teil des Lebensweges von zwei Jugendlichen aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen. Immer wieder werden sie vor Entscheidungen gestellt, müssen zwischen guten und schlechten Idealen unterscheiden und lernen ihren eigenen Idealen treu zu bleiben. Das Stück endet mit dem Entschluss, dass die beiden am Schluss ihren Lebensweg gemeinsam bestreiten wollen.

 

Unsere Darbietung konnte die Jury überzeugen, sodass wir uns, obwohl wir die Jüngsten waren, gegen alle anderen Teilnehmer aus fünf verschiedenen Ländern durchsetzen konnten und das vierstellige Preisgeld in Empfang nehmen durften. Trotz des Wettbewerbs fühlten wir uns als Gemeinschaft, nicht als Gegner. Alle Stücke wurden bejubelt, neue Kontakte wurden geknüpft.

Schuljahr 2006/07

Eröffnung des Grünauer Advent

Mit äußerst bescheidenen Mitteln musste ein Programm auf die Beine gestellt werden, es gab keine Probenmöglichkeit auf der Bühne. Trotz dieser widrigen Umstände konnten wir unsere Beiträge meistern - einen Adventrap und Für/Gegen Weihnachten.

Wir schafften es Abwechslung zwischen die vielen Reden zu bringen und hoffen in Zukunft früher die Bühne zur Verfügung zu haben, dann können auch längere Stücke gezeigt werden.

Faschingsnachmittag für Senioren

Bereits Wochen zuvor wurden Sketches von den "Grünen Raben" geprobt, um Abwechslung und Unterhaltung bieten zu können. Eine missglückte Zimmerreservierung, schwere Arbeit auf dem Bauernhof und ein zu hartes Ei sowie das Verhängnis mit der Fliege brachten die Zuseher zum Lachen. Über den herzlichen Applaus freuten wir uns sehr.

Internationaler Theaterwettbewerb: Schillergespräche

"Der Staat kann nur so vollkommen sein, wie der Bürger, der ihn trägt" - lautete das Motto des diesjährigen Theaterwettbewerbs.

Die "Grünen Raben" haben sich dazu Folgendes einfallen lassen. Ein Mädchen, augenscheinlich "Ausländerin" wird teils bewusst, teils unbewusst ausgegrenzt. Erst als sie symbolisch, unter einem schwarzen Tuch begraben, zu Boden sinkt, beginnt ein Umdenken.

Dieses von uns erarbeitete Stück erhielt einen Sonderpreis, der mit 375,-€ dotiert war. Ein kleiner Teil wurde in ein Eis als Belohnung investiert, den Rest spendeten wir an die Institution "Jump", die Jugendlichen in Not eine Unterkunft bietet. Wir besuchten die Institution, um unsere Spende persönlich zu übergeben und einen Einblick gewinnen zu können in die Schicksale von Menschen, die es schwer im Leben haben. 

Schuljahr 2005/06

Grünauer Advent

Die Eröffnung findet in der Kirche statt. Die "Grünen Raben" präsentieren ein modernes lebendiges Weihnachtsfoto, in dem sogar Dinge sprechen können. Nur das Materielle ist wichtig, noch dazu streiten die Geschwister. Das Besinnliche fehlt. Bezirkshauptmann Michalitsch findet lobende Worte, wird aber auch nachdenklich: "Es kam gar kein Vater vor". 

Schuljahr 2004/05

Wilhelmsburger Sagenfestival

Mit Feuereifer gingen die "Grünen Raben" ans Werk, als es hieß: Wir suchen das "Sagenhafte Herzblatt".

Rudi Rübezahl, der Moderator,hat es heute mit ganz besonderen Leuten zu tun. Walter Wassermann muss sich zwischen Lady Marian, Nina Nixe und Petra Pest entscheiden... und die Wahl fällt ihm nicht leicht. Was passiert, dass der Moderator Erholung braucht, verraten wir nicht. Auf jeden Fall muss Willi Wichtel einspringen. Zilli Zwergin hat die Wahl zwischen Toni Tod, August Augustin und Ralf Rattenfänger. Ob es Willi besser ergeht als Rudi Rübezahl?

Schuljahr 2003/2004

Grünauer Advent

Arm und Reich waren die Hauptthemen des diesjährigen Advent. Neben musikalischen Beiträgen von Chor und Musikschule wurden auch Balladen und Gedichte vorgetragen.

Das "verrückte Adventradio" - 5 Radiosender, die gleichzeitig senden, aber ständig voneinander überlagert werden, bringen die Inhalte ganz schön durcheinander.

Wilhelmsburger Sagenfestival

"Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen"  haben wir in einer modernisierten Fassung einstudiert. Am 23.5. haben wir Vorstellung im Antiquitätenzentrum Renz in Kreisbach. Als Danke fürs Mitmachen gab es eine kleine Anerkennung aus der Schatztruhe und etwas Geld für die Gruppenkasse. Dadurch konnten wir unser Theaterjahr mit einem riesigen Eisbecher abschließen.

Termine

Alle Termine in unserem Terminkalender

 

ECDL Prüfungen:

 

Nächste Schularbeiten:

 

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