
Mittlerweile ist es schon Tradition, dass die Schüler und Schülerinnen des Standortes Rabenstein den letzten Schultag des 1. Semesters auf dem Eis verbringen und ihre Schulnachrichten auch dort erhalten. Versüßt wurde die Übergabe mit Krapfen, die von den Klassenvorständen spendiert wurden.
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Schulnachricht - eiskalt serviert


Von der Caritas-Werkstätte zur Straßenmeisterei
Beim fünften "Eltern-stellen-ihre-Berufe-vor"-Treffen der 3a wurde uns der Beruf der Fachsozialbetreuerin mit Schwerpunkt Behindertenarbeit und die Arbeit in der Straßenmeisterei St. Pölten vorgestellt. Welche Arbeiten fallen in einer Behindertenwerkstätte an, wer arbeitet vor Ort, welche Bedürfnisse werden berücksichtigt und wie sehen die typischen Anforderungen in der Ausbildung und in der Ausübung dieses Berufes aus? Der Beruf ist abwechslungsreich und fordernd. Neben grundlegender Pflegetätigkeiten ist die Kommunikation, die soziale Interaktion, die Kreativität und auch Geschäftssinn notwendig. Dabei steht immer die Arbeit mit und für Menschen im Mittelpunkt. Wir durften zudem Kreationen und Erzeugnisse aus der Werkstatt in Ober-Grafendorf bewundern und bekamen aus erster Hand Informationen zu der Herstellung eben dieser. Danke an Theresa Stöckl und ihre Begleiterin!
Markus Spielbichler stellte uns die Tätigkeit im NÖ Landesdienst im Rahmen der Straßenmeisterei St. Pölten vor. Zuerst wurden wir über die vielfältigen Aufgabenbereiche, die nicht nur witterungsbedingt sehr unterschiedlich ausfallen, informiert. Danach konnten wir uns mit dem Aufbau und der Funktionsweise eines Leitpflockes beschäftigen. Fazit: In einem Leitpflock steckt weit mehr als wir uns je gedacht haben. Danke fürs Kommen!


Damenkleidermacherin, Dorfhelferin und Landwirt
Beim vierten "Eltern-stellen-ihre-Berufe-vor"-Tag der 3a lernten wir zuerst von Frau Hollaus-Rosenbaum, was notwendig ist, um den Beruf des Bekleidungsgestalters ausüben zu können. Man benötigt viel Geschick, eine kreative Ader, logisches Denkvermögen, Kontaktfreudigkeit und - zur Überraschung der SchülerInnen - gute Rechenkenntnisse. Zu den Haupttätigkeiten gehören das Unterscheiden verschiedener Stoffe, das Zeichnen von Schnittmustern, die Beratung von Kunden und Kundinnen und das Nähen der Kleidungsstücke. Unterschieden werden unter anderem Hutmacher, Kostümbildner und Schuhmacher.
Die Betriebs- und Dorfhelferin sollte flexibel, spontan und vielseitig sein. Ihr Einsatzgebiet umfasst die Hilfe in schwierigen Situationen, darunter fallen die Arbeit mit Kindern, im Haushalt, im Garten oder der Landwirtschaft. Herr Hollaus-Rosenbaum hat uns erzählt, wie man zum Landwirt wird, worin der Unterschied zwischen Haupt- und Nebenerwerb liegt und welche unterschiedlichen landwirtschaftlichen Bereiche bewirtschaftet werden können. Wir durften Kukuruzsiloproben und Getreideschrot begutachten und verschiedene Käsesorten verkosten. Man muss ein bisschen von allem sein: Betreibswirt, Bürokraft, Tierarzt oder auch Mechaniker. Bei allen vorgestellten Berufen wurden auch die Ausbildungsmöglichkeiten und die Vor- und Nachteile erörtert. Danke an Fr. und Hrn. Hollaus-Rosenbaum!
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3A meets future
Welche Möglichkeiten haben unsere SchülerInnen nach dem erfolgreichen Abschluss der Mittelschule? Im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichtes haben die SchülerInnen der 3a im Berufsinformationszentrum des AMS einen Workshop zu den Ausbildungsmöglichkeiten nach der Mittelschule besucht. Dabei wurden das österreichische Ausbildungssystem und seine Möglichkeiten besprochen. Anschließend konnte mithilfe eines kurzen Interessens- und Eignungstests eine Tendenz erarbeitet werden, die verschiedene Fragen zu klären versucht. Ist man ein forschender, sozialer, künstlerischer, unternehmerischer oder praktischer Typ, eher Team- oder Einzelarbeiter und tendiert man in Richtung Lehre oder weiterführende Schule?



Handy und Soziale Medien
Die 1. Klassen tauchten in die digitale Kommunikation ein und beobachteten, wie das Smartphone ihr Wohlbefinden beeinflusst.
Biepen, vibrieren, Notifications, neue Nachricht, nächster Snap - Wir sind immer erreichbar und online.: wir betrachteten den Schul- und Familienalltag und erfuhren, welche Rolle smarte Devices im Gehirn und Körper bei Stress, Entspannung, Leistung, Kreativität und Konzentration spielen.
Welche Inhalte erreichen mich über die Geräte und Social Media, was macht mir Sorgen & und Angst? Wie kann ich auf mich selbst und andere aufpassen
und lernen, wie uns smarte Geräte unterstützen und wie wir Ablenkung, Störung und Unterbrechungen vermeiden können.


Kühlschrankblues
Die 1a hat es beim internationalen Wettbewerb zum Thema "Reduktion von Lebensmittelabfällen" mit ihrem "Kühlschrank-Blues" unter die Top 10 geschafft.
Der Kühlschrank ist voll,
es passt nichts mehr rein –
doch denk einmal nach,
muss das wirklich so sein?
Das Obst verfault,
Brot wird hart in der Lade,
der Käse, der schimmelt,
im Fleisch lebt längst eine Made.
Die Milch ist bald sauer,
das Ei stinkt unter der Schale.
Wir leben im Überfluss,
erkennen keine Signale.
Vieles landet im Müll,
doch so soll es nicht sein.
Denk doch mal nach!
Fällt dir nichts Besseres ein?
Willst du Veränderung ?
Fang daheim damit an!
Mit Kühlschrank-Check
und Einkaufsplan.
Teilen statt wegwerfen,
das wär doch ein Hit.
Die Reste verwerten –
komm, mach einfach mit!
Foodsharing –
das ist die neue Devise!
Vielleicht finden wir so
den Weg aus der Krise?
Denk auch an das Klima,
kauf regional ein.
Butter aus Irland?
Das muss wirklich nicht sein!