Neue Niederösterreichische Mittelschule Grünau-Rabenstein
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Mostviertelfestival: "Wer bin ich wo? Wo bin ich wer?"

Programmheftbestellung/Download

Am 25.5.2016 präsentiert unsere Schule im Rahmen des Mostviertelfestivals eine Revue zum Überbegriff "Fliehkraft". Unter dem Motto "Wer bin ich wo? Wo bin ich wer?" machen wir uns in unterschiedlichen Fächern Gedanken darüber, welche Faktoren unser Leben und unsere Entscheidungen beeinflussen und uns zum Weggehen, Flüchten, Reisen, Umsiedeln veranlassen. In einem bunten Mix aus Musik, Tanz, Theater, Text, Video und Bild zeigen wir unsere Ergebnisse. Unterstützung erhalten wir dabei von der Nestroypreisträgerin Renate Aichinger, die mit einigen ihrer Texte unsere Darbietungen bereichern wird.

Mai

Schule einmal anders - lernen auf vielerlei Arten, kein Lehrstoff, der wieder abrufbar sein soll, dafür aber selbst erarbeitete Texte, Dialoge, Requisiten, Videos, Soundclouds, Positionen, Abläufe und Teamwork! Schnell stellt sich heraus, dass jeder Einzelne zum Gelingen oder Misslingen beiträgt und dass die Qualität des Gezeigten von der Einsatzfreude abhängt.

 

Nein, dafür gibt es keine Note!

Was es den Schüler/innen trotzdem bringen kann?

Dieses Projekt ermöglicht die Stärken unserer Schüler/innen hervorzuheben und ihnen Entscheidungen zuzutrauen und diese zu akzeptieren. Es soll Selbstvertrauen und Selbstsicherheit stärken, Gemeinschaft und gegenseitige Wertschätzung fördern und überdies Freude bereiten.

Am besten einfach die Schüler/innen fragen...

Die Aufregung steigt. Die vierten Klassen kommen erst am Mittwoch wieder, sie waren den ganzen Mai unterwegs. Ob sie wieder viel von dem vergessen haben, was bereits geprobt wurde? Bald wird es sich herausstellen.

Die 3. Klassen und die Schüler/innen der DSP-Gruppe der 1. und 2. Klasse sind jedenfalls eifrig am Üben. Es wird geprobt, geprobt, geprobt. Das kann ganz schön anstrengend sein. Ein Auf und Ab gehört dazu, die gesamte Palette von "Das schaffen wir nicht rechtzeitig" über "Das wird soooooo cool" zu "Hoffentlich blamiere ich mich nicht" bis zu "Es wird, wir schaffen's". Bewunderswert, wie geduldig die Schüler/innen die häufigen Wiederholungen auf sich nehmen, um sich noch weiter zu steigern, wie offen sie ihre Ideen, Bedenken,... äußern und wie sie einander unterstützen.  Das Ergebnis ist wichtig, aber viel bedeutender ist, was "im Hintergrund" passiert - dass wir alle einander vertrauen können und EIN Team sind, denn es ist allen klar: nur gemeinsam kommen wir zum Erfolg.

März - April

Die Postkarten sind eingetroffen - nun können wir unser Projekt intensiv bewerben und viele Menschen einladen zu unseren Veranstaltungen am 24.5. um 13:15  und am 25.5. um 19:30 Uhr

 

Der Platzhirsch ist los. Die Fahne des Mostviertel-festivals wurde vor unserer Schule gehisst. Der Termin rückt immer näher, die Proben werden strenger und exakter. Einige Szenen erhalten bereits den Feinschliff, andere werden gerade entwickelt. Eine Mischung aus Spaß und Ernst ist gar nicht so einfach zu finden, doch mit jeder Probe werden Elemente klarer.

Unterstützung erhalten wir von vielen Seiten - allen voran von den beiden Gemeinden, aber auch von Verlagen und Autorinnen, die uns die Nutzung von Texten gestatten. Ein herzliches Danke an den Loewe-Verlag, der uns erlaubt einenTextausschnitt aus "Ich schieße...doch" zu verwenden, an GEOLINO für die Verwendung einzelner Texte aus der Rubrik "Menschenkinder" und nicht zuletzt an Renate Aichinger für "kinderspiel" aus ihrem Gedichtband "wundstill".

Plakate und Postkarten sind mittlerweile ebenfalls in Druck gegangen. In wenigen Wochen werden wir sie in Händen halten.

Das Programmbuch ist fertig. In "Niederösterreich heute" unter "Mostviertler Vielfalt beim Viertelfestival" war eine Woche lang auch unser Beitrag ganz kurz (auch online) zu sehen.

Es gibt ein neues DSP-Team aus der 1. und 2. Klasse, das ebenfalls Beiträge zum Festival gestaltet. Freitag ist unser Probentag, nach Spielen zum Lockerwerden wird intensiv gearbeitet. Ein T-Shirt wird hergestellt. Da kann man ganz schön ins Schwitzen kommen. Wie leben Kinder in anderen Ländern? - Dazu sind bereits sehenswerte Ergebnisse entstanden.

Auch bei den Großen geht's voran. Der Boarische wird getanzt, bis sich die Balken biegen, die Stimmbänder werden nicht geschont.

Theresa lässt sich fallen - absolut mutig!!! Einen Brief öffnen und lesen oder Ball spielen, das soll schwierig sein? Ist es, ohne Brief und ohne Ball, besonders wenn man aus dem Gesicht lesen soll, was im Brief steht - ohne Worte natürlich, aber Soline schafft das. Das "alte" Team agiert profimäßig, da gehören einige kleinere Allüren wohl auch dazu.

Dezember - Februar

Neben den Entwürfen für unser Bild, das im Programmheft erscheinen soll, wird weiter geprobt - Langsamkeit/Hektik - viele Menschen/Ruhe,... Vieles muss erfühlt und verstanden werden. Zu einigen Übungen gehört richtig viel Mut.

Und dann: ein paar Filmbegeisterte, die einen Spot erstellen wollen. Auch der Spot soll in unserer Revue Platz finden.

Der Boarische!! Auch Tänze sollen zeigen, wie die Welt funktioniert: auseinand und wieda zsamm und drehen, drehen, drehen...

Oktober - Dezember

Fleißig werden Ideen gesammelt. Wir probieren, wie es sich anfühlt, wenn man nur EINEN Koffer hat, mit dem man ein neues Leben beginnen soll. Was passt in den Koffer hinein? Was nehme ich mit? Was bleibt zurück? Was werde ich erleben? Welchen Menschen werde ich begegnen?

Elfchen zum Thema Stadtleben - Landleben - Flucht entstehen.

 

Gründe fürs Weggehen werden gesucht, verschiedene Situationen sollen entstehen.

Ein Projektbild für's Programmheft

6 Schülerinnen der 3. und 4. Klasse haben mit ihren Zeichnungen den Entwurf eines Projektbildes ermöglicht. Nun wird daraus das offizielle Bild gestaltet, das unsere Veranstaltung begleiten wird. Auch im Programmheft, welches in ganz NÖ erhältlich sein wird, erscheint das Projektbild.

Experimentieren, entwickeln und proben, proben, proben

Viele Ideen werden geboren, erprobt, verworfen, wieder aufgegriffen,  verändert, geübt, verbessert,....

Mit Eifer und Ausdauer sind die Mitglieder des Wahlpflichtfachs Musik/Theater am Werk. Ob es sich nun um das Erlernen von Rhythmuselementen oder Musikstücken handelt oder um eigene kreative Texte, Sensibilisierung für brisante Themen oder bewusste Wahrnehmung der Gruppe - in allen Bereichen sind höchste Konzentration, Einsatzbereitschaft, Freude und Disziplin gefordert.

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